(Bilder: pixabay)

Rosen und Brot – beides ist unabdingbar mit der Heiligen Elisabeth von Thüringen verbunden. Seit mehr als 800 Jahren gehört sie zu den meist verehrten heiligen Frauen. Unzählige verschiedene, soziale Einrichtungen weltweit sind nach ihr benannt. Was ist es, dass diese Frau nicht in Vergessenheit gerät?

Manches aus ihrem Leben ist historisch belegt, doch es kommen auch viele Legenden hinzu. Wie zum Beispiel das Rosenwunder: Brot für die Armen lag in ihrem Korb, doch Rosen kamen zum Vorschein, als man sei am Verteilen hindern wollte.

Für mich verkörpert Elisabeth besonders ein beherztes, mutiges Handeln. Auf andere Weise noch und mit den Worten des Dichters Rainer Maria Rilke gesprochen:

«Es gibt Augenblicke, in denen eine Rose wichtiger ist als ein Stück Brot».

Mögen uns immer wieder Rosen und Brot geschenkt sein…

Pia Pfister