Die Nächte zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar werden als Rauhnächte bezeichnet. Weihnachten, die Geburt des Lichtes haben wir gefeiert und das neue Jahr hat noch nicht ganz begonnen. So nennen wir diese Zeit auch «die Tage zwischen den Jahren». Früher haben die Menschen geräuchert, um das Böse zu vertreiben. Daher könnte auch der Name stammen.
Für uns eine Einladung, inne zu halten. Bewusst zurück und voraus zu blicken. Vor allem aber auch nachklingen zu lassen, was Weihnachten bedeutet. Denn: reichen zwei Tage, um das Geheimnis von Weihnachten zu feiern und zu verinnerlichen?

… du Kind in der Krippe
du lehrst mich suchen
machst Mut zum Aufbruch
lädst ein zum Leben
und gehst mit
Weihnachten
ein Weg fängt an
(Andrea Schwarz)

Pia Pfister (Foto: Gerd Altmann, pixabay.com)